Bäume statt CO2-Endlager: Waldumbau im Genshagener Forst (südl. v. Berlin)

Bäume statt CO2-Endlager

In einer Gemeinschafts-Aktion packen Freiwillige vom BUND für Umwelt- und Naturschutz Deutschland und WikiWoods im Rahmen der Kampagne Bäume statt C02-Endlager eine große Pflanzaktion an. Im Genshagener Forst bei Großbeeren südlich von Berlin werden 2000 Eichen und Hainbuchen in eine Kiefern-Monokultur gepflanzt. So wird der Nadelholzforst in einen naturnahen Mischwald umgewandelt, was dem dortigen FFH-Gebiet zugute kommt, da der hier unter Schutz stehende Erlenbruchwald langfristig von einer höheren Grundwasser-„Spende“ der entstehenden Mischwälder profitiert. Stabile Mischwälder garantieren eine langfristige CO2-Bindung. Neben der Kohlenstoff-Speicherung in der Holz-Biomasse wird durch die Sicherung der Moorböden des Erlenbruchwaldes die drohende Freisetzung von Klimagasen aus entwässertem Torf vermindert.

Termin


Ort


Aktion


Anreise

Bahnhof                         an      ab              Gleis
S+U Jungfernheide (Berlin)	08:24	08:25	 	3
S+U Berlin Hauptbahnhof (tief)	08:29	08:40	 	2
S+U Potsdamer Platz (Berlin)	08:42	08:43	 	1
S Südkreuz Bhf (Berlin)         08:46	08:49	 	3
S Lichterfelde Ost (Berlin)	08:53	08:53	 	3
Teltow, Bahnhof	                08:57	08:57	 	1
Großbeeren, Bahnhof	        09:01		 	1


Mitbringen:




Die Kiefern-Monokultur vor der Eichen-Pflanzung: